Theater in der Orgelfabrik: „Der Untergang des Hauses Usher“

Theater in der Orgelfabrik: „Der Untergang des Hauses Usher“. Foto: Samuel Degen (sade)

Foto: Samuel Degen (sade)

Ein altes Gemäuer, kahle von Pilz befallene Mauern, eine unheilvolle Atmosphäre. Dort leben sie – Roderick und Madeline Usher, die letzten ihres Geschlechtes. Ihr Leben scheint vorgezeichnet, und eine seltsame Furcht liegt über allen.

Kann der zu Hilfe gerufene Freund das Schicksal aufhalten? Oder wird er wie alle hineingezogen in diese Welt des Schreckens? Edgar Allan Poe hat mit seiner Erzählung „Der Untergang des Hauses Usher“ ein Meisterwerk geschaffen.

Und nach dieser Vorlage bringt das „Theater in der Orgelfabrik“ jetzt die neue Uraufführung zum 25-jährigen Jubiläum heraus. Ein Stück, wie geschaffen für die Orgelfabrik und das Ensemble, eine Mischung aus Gespenstergeschichte, Gruselkomödie und das Ganze mit einem guten Schuss bizarren Humors.

Theaterstück von Gabriele Michel und Franco Rosa nach E.A. Poe
Uraufführung am 18. August 2012

Weitere Vorstellungen am 24./ 25. und 31. August, am 1./ 7./ 8./ 14./ 15. September, am 5./ 6./ 12. Oktober und zum letzten Mal am 13. Oktober.

Es spielen: Martina Eckrich, Gabriele Michel, Ulrike Schmitt, Katrin Wünschel; Sven Fechner, Oliver Grimm, Ramayya Kumar, Jack Recknitz, Franco Rosa u.a.
Licht: Peter Schmitt
Inszenierung: Franco Rosa
Beginn jeweils 20.00 Uhr, Eintritt 14 €/ 12 €

Weitere Informationen

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