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Rahmenpläne bilden Basis für zwei Bebauungspläne

Entwurf für „Sport- und Freizeitpark Untere Hub“ – erste Fassung. Foto: cg

Entwurf für „Sport- und Freizeitpark Untere Hub“ – erste Fassung. Foto: cg

KIT Campus-Ost und Sport- und Freizeitpark Durlach „Untere Hub“ im Planungsausschuss.

Für den KIT Campus Ost und auch für den Sport- und Freizeitpark „Untere Hub“ weisen Rahmenpläne in die planerische Zukunft. In nichtöffentlicher Sitzung stimmte der Planungsausschuss letzte Woche unter Vorsitz von Bürgermeister Michael Obert zu, auf Basis dieser städtebaulichen und landschaftsplanerischen Entwürfe nun in das jeweilige Bebauungsplanverfahren zu gehen. Für den KIT Campus Ost auf dem Areal der ehemaligen Mackensen-Kaserne wird das Stadtplanungsamt im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit die Ziele der Planung im Amtsblatt der Stadt Karlsruhe (StadtZeitung) darlegen. Für den Durlacher Sport- und Freizeitpark ist eine Bürgerversammlung für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung vorgesehen, um dem hohen öffentlichen Interesse an diesem Projekt zu entsprechen.

„Plaza“ als städtebauliche Mitte des Sport- und Freizeitparks „Untere Hub“

Für die „Untere Hub“ hat das Planungsbüro HDK DUTT & KIST GmbH Landschaftsarchitekten und Stadtplaner einen städtebaulich-landschaftsplanerischen Entwurf entwickelt. In einem halbjährigen Prozess bis Frühjahr 2018 waren die betroffenen Vereine, der Ortschaftsrat, das Stadtamt Durlach und städtische Gremien unter Federführung des Stadtplanungsamts beteiligt. Auch die Bürgerschaft wurde durch öffentliche Präsentationen der Entwurfsplanung einbezogen.

Ziel ist, aus der „Unteren Hub“ einen attraktiven Ort mit hoher Aufenthaltsqualität zu entwickeln. Er soll Treffpunkt und Ort für Spiel, Sport und Austausch sein und als Naherholungsgebiet allen offen stehen. Eingeflossen ist das mit den Vereinen abgestimmte Raum- und Flächenprogramm. Idee ist, das neue Sportgelände auf Basis der bestehenden Grabenstruktur mit einer „Allee“, einer zentralen „Plaza“, einem „Topos“ und einem umlaufenden „Parcours“ zu entwickeln. Die „Allee“ dient der Erschließung, definiert aber auch den soziokulturellen Raum mit Aufenthaltsqualität und öffentlichen Sportangeboten. Die zentral um eine „Plaza“ angeordneten Vereinsheime von ASV, DJK, TC Durlach und Turnerschaft Durlach bilden zusammen mit der Dreifeldsporthalle und Tennishalle die städtebauliche Mitte.

Ein rund 1,6 Kilometer langer Rundweg fasst das Areal. Dieser einseitig von Bäumen gesäumte „Parcours“ ist zugleich Jogging- und Reiterpfad und Spazierstrecke und verknüpft sich im Nordosten und Südwesten mit bestehenden Rad- und Fußwegen. Westlich der Dreifeldsporthalle sind zentral und zugleich kompakt die Parkflächen vorgesehen. Die Haupterschließung für den Kfz-Verkehr erfolgt über die ehemalige B 10. Die Hubstraße soll mit breiterem Gehweg vor allem der fußläufigen Verbindung zur S-Bahnstation „Hubstraße“ und nach Durlach dienen. Das Vegetationskonzept zielt auf eine möglichst große ökologische Vielfalt mit einheimischen und gebietstypischen Pflanzen.

von pia/cg veröffentlicht am 11.07.2018

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