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Ehre, wem ehre gebührt

EB Wolfram Jäger mit sieben geehrten ARGE-Vorstandsmitgliedern. Foto: cg

EB Wolfram Jäger mit sieben geehrten ARGE-Vorstandsmitgliedern. Foto: cg

Stadt Karlsruhe ehrt engagierte Durlacherinnen und Durlacher mit einem Zertifikat.

Dass das Vereinsleben und das damit verbundene ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der Markgrafenstadt Durlach einen hohen Stellenwert genießt, wusste auch Erster Bürgermeister Wolfram Jäger, als er Mitte April 2015 im Namen von OB Mentrup im festlichen Rahmen der Karlsburg Ehrungen vornahm.

Jäger: „Ich weiß, dass Sie ehrenamtliches Engagement nicht ausüben, um selbst im Mittelpunkt zu stehen. Sie haben Eigeninitiative ergriffen, um anderen zu helfen oder ihnen eine Freude zu bereiten, sie einzubinden in das vielfältige kulturelle und sportliche Angebot einer gut funktionierenden Gemeinschaft.“ 

Umrahmt von klassischen Klängen junger, talentierter Musikerinenn und Musiker der Musikakademie diapason überreichte Jäger die auf besondere Initiative von Vereinen und Einzelpersonen eingeladenen Anwesenden in verschiedenen Kategorien mit einem von Oberbürgermeister Mentrup unterschriebenen Zertifikat für Ehrenamtliches Engagement.

Bürgerengagement

Aus dem Bereich Bürgerengagement wurden folegende Personen geehrt, die sich um die Belänge der Menschen vort verdient machen und wichtige Bindeglieder zur Verwaltung darstellen: Roswitha Henkel (Bürgergemeinschaft Bergwald e.V.), Iris Holstein (Bürgergemeinschaft Untermühl- und Dornwaldsiedlung e.V.), Andreas Ruppell (Arbeitsgemeinschaft Auer Vereine und Kirchengemeinden e.V.), Ursula Rühle (Arbeitsgemeinschaft Durlacher und Auer Vereine e.V.) und Oliver Mächtlinger (ebenfalls Arbeitsgemeinschaft Durlacher und Auer Vereine e.V. und Mitinitiator von Durlacher.de).

Kultur

Aus dem kulturellen Bereich erhielten folgende Verdiente Urkunden: Dr. Hildegund Brandenburg (Die Orgelfabrik – Kultur in Durlach e.V.), Bernhard Buchholz (Bäcker-Gesangverein „Sängerkranz“ Durlach e.V.), Mina Gabele (Durlacher Frauenchor 1987 e.V.), Günther Malisius (Freundeskreis Pfinzgaumuseum – Historischer Verein Durlach), Renate Schneider (Musikverein 1956 Durlach-Aue e.V.) und Claus Schwartz (Durlacher Harmonika-Vereinigung 1931/1952 e.V.).

Fastnacht

„Was wäre das Jahr ohne die fünfte Jahreszeit?“ – So ehrte Jäger an diesem Abend auch engagierte Narren, die jährlich für eine Zeit der Ausgelassenheit sorgen: Jürgen Arheidt (Elferrat „Lyra“), Günter Bertsch (Original Dorlacher Clownkapelle), Gerhard Holzwarth (KaGe Blau-Weiss Durlach 1951 e.V.), Alexander Loesch (Karnevalsgesellschaft 1904 Durlach e.V.) und Kuno Römer (Schlumple & Auguste Dorlach 1968 e.V.).

Sport

Im größten Engagementbereich Sport und Bewegung wurden geehrt: Hans-Peter Engver, Herbert Witzemann, Gerhard Kistner und Gerline Moos (alle 1. Kraftsportverein Durlach 1896 e.V.), Klaus Entenmann und Rolf Mahl (beide Ski-Zunft Durlach e.V.), Volker Kraft (Schützengesellschaft Durlach 1601 e.V.), Hanspeter Postweiler (1. Anglerverein Durlach 1923 e.V.), Joachim Ried (Turngemeinde Aue 1895 e.V.), Reinhard Rühle und Heinz Wackershauser (beide Allgemeiner Sportverein Durlach 02 e.V.), Klaus Scheuermann (DJK Durlach 1924 e.V.) und Mathias Tröndle (Turnerschaft Durlach 1846 e.V.).

Soziales/Umweltschutz

„Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie käpft“, beschreibt Jäger mit einem Zitat von Ernest Hemingway die Motivation folgender Geehrter: Elke Bonning (Sozialverband VdK – Ortsverband Durlach und Aue), Roland Ernst (Freiwillige Feuerwehr Durlach 1846) und Wolfgang Kappler (Naturfreunde Ortsgruppe Durlach e.V.).

Der Abend schloss mit einem Imbiss und den abschließenden Worten des Ersten Bürgermeisters: „Mit Ihrem ehrenamtlichen und freiwilligen Engagement erbringen Sie Leistungen für die Gemeinschaft, die unbezahlbar sind. Sie bieten nur Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Sie ermöglichen die Kommunikation zwischen Menschen, fördern die Toleranz gegenüber Andersdenkenden und schaffen Werte, die das soziale Zusammenleben gestalten. Dafür möchte ich Ihnen im Namen der Stadt Karlsruhe herzlich danken.“

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