Welche Meinungen und Einschätzungen Teilnehmende aus Vereinen, Unternehmen, Verbänden, Hochschulen, Institutionen und öffentlicher Verwaltung zu den „Fokus-Themen“ der Stadt haben, ist ab sofort auf der Internetseite zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Karlsruhe 2040 nachzulesen (siehe Links). Dort stehen die Ergebnisse aus den Stakeholder-Werkstätten zum Download bereit.
Diese Veranstaltungen hatten im März stattgefunden und seien „wichtige Beteiligungsformate zum Prozess des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) Karlsruhe 2040“ gewesen, so die Stadt Karlsruhe. Die Teilnehmenden waren vertretungsweise für verschiedene Bereiche der Stadtgesellschaft eingeladen worden. Insgesamt brachten circa 130 Akteurinnen und Akteure sich zu folgenden „Fokusthemen“ ein: Bildung und Soziales, Umwelt, Kultur und Freizeit, Innenstadt, Wohnen, Mobilität, Wirtschaft und Wissenschaft, Smart City sowie Klima.
Weitere Beteiligungsformate geplant
Die Ergebnisse seien unter anderem nun Basis für die Formulierung eines Zielbildes. Auch im weiteren Verlauf des Prozesses bis Mitte 2027 sei geplant, Beteiligungsformate im Rahmen des ISEK „Karlsruhe 2040“ durchzuführen. Dabei würde es nicht nur um den fachlichen Austausch gehen: „Die gemeinsame Arbeit fördert die Diskussionskultur und den Gemeinsinn in der Stadtentwicklung. Gleichzeitig ist es gerade in Zeiten der angespannten Haushaltslage der Stadt Karlsruhe notwendig, Prioritäten festzulegen und gemeinsam zu überlegen, wie die Stadtentwicklung der nächsten 15 Jahre gestaltet werden kann.“
Das ISEK „Karlsruhe 2040“ definiert Ziele, Strategien und Maßnahmen für die Fächerstadt mit Zeithorizont 2040. Auch nach Ende der Erarbeitung im Herbst 2027 soll das ISEK die Entwicklung der Stadt entscheidend beeinflussen. Es soll ein lebendiges Konzept sein, das auf Entwicklungen reagiert und offen für neue Perspektiven ist.


















