Hintergrund sind die seit Jahren im Altstadtpflaster durch die tägliche Beanspruchung durch den Straßenverkehr auftretenden Risse und Brüche in den Natursteinblöcken, die regelmäßig, andauernd und wiederkehrend „geflickt“ werden.
Doch die Masse der „Stellen“ führte dazu, dass nicht nur kleinteilig ausgebessert wurde und wird, sondern an manchen Stellen auch Teer zum Einsatz kam. Es sei ein umfangreiches, aufwändiges und kostenintensives Thema heißt es hierzu aus dem Tiefbauamt, das deshalb ein Testpflaster anlegte. Rund um Sachstand und Erfahrungen würden dann die Ergebnisse auf einer der kommenden Sitzungen im Ortschaftsrat vorgetragen.
Ergänzung (15. Mai 2026)
„Eine Beurteilung der Pflasterfläche ist erst nach einigen Frostperioden sinnvoll“, teilt das Tiefbauamt der Stadt Karlsruhe auf Nachfrage Anfang Mai 2026 mit: Das Tiefbauamt geht davon aus, dass im Frühjahr 2027 eine Bewertung der Qualität und insbesondere der Beständigkeit erfolgen kann. Eine Entscheidung, ob nach positivem Ergebnis der Prüfung anschließend weitere Flächen umgestaltet werden, sei nicht zuletzt auch in Abhängigkeit zur Haushaltssituation zu sehen.





















