Immerhin wurden die provisorischen Baustellen-Kunstoff-Teile (nach einem Antrag der Grünen Im Jahr 2020) 2024 angebracht (siehe „Artikel zum Thema“), um Querungsbeziehungen des Fußverkehrs sicherer zu gestalten – mit Blick auf den Schulweg zur naheliegenden Pestalozzischule.
Antwort des Stadtplanungsamts: „Das Provisorium dient als Übergangslösung bis zu einem Umbau des Knotenpunktes. Dieser soll bereits in den nächsten Jahren im Zuge des Sanierungsgebietes ‚Durlach Stadteingang‘ baulich umgestaltet werden.“ Aufgrund der fortgeschrittenen Planung seien keine weiterführenden Untersuchungen oder Befragungen notwendig: „Bis zu einem Umbau verbleibt das bestehende Provisorium.“
Dieser zeitliche Horizont fand bei den Räten keinen Gefallen. Die aktuelle Situation sei nicht befriedigend, so Dr. Stefan Noé von der FDP auf der Ortschaftsratssitzung, Grünzeug würde schon über die Kunstoff-Teile wuchern, die Situation vor Ort sei unübersichtlich. Eine „Vertröstung auf irgendwann“ sei zudem wenig zielführend, ein Rückbau sei nicht die Frage, vielmehr die Finalisierung der Maßnahme in diesem Bereich – nicht erst irgendwann: „Das Provisorium soll schnellstmöglich im Sanierungsprogramm angegangen werden“, so die einhellige Meinung des Ortschaftsrats – mit Blickrichtung Verwaltung. Dieser äußerte klar den Wunsch, dass die Baumaßnahme beim Stadtplanungsamt in der Priorisierung nach oben rutschen solle.

















