Möglich wird diese schnelle Hilfe nur durch engagierte Ersthelferinnen und Ersthelfer aus Grötzingen, die kurze Wege haben und sofort reagieren können.
Auch in diesem Jahr rückte das Team zu zahlreichen medizinischen Notfällen aus. Besonders in Erinnerung geblieben ist ein Einsatz im Februar, bei dem zwei Kräfte der Notfallhilfe zu einer Geburt alarmiert wurden. Dank ihres schnellen und besonnenen Handelns konnte eine Grötzinger Familie bestmöglich unterstützt werden: Das Baby kam ohne Komplikationen zur Welt und konnte anschließend gemeinsam mit der Mutter vom Rettungsdienst weiter versorgt und sicher in eine Klinik gebracht werden. Ein bewegender Moment, der zeigt, wie vielseitig und wichtig diese ehrenamtliche Arbeit ist.
Doch 2025 brachte auch Herausforderungen mit sich. Ende September wurde das Einsatzfahrzeug der Notfallhilfe von einem unbekannten Fahrzeug gerammt und mit einer Summe von gut 7.500 Euro so stark beschädigt, dass es zwei Monate lang ausfiel (siehe Artikel zum Thema). In dieser Zeit konnte das Team daher keine Notfälle bedienen. Durch Spenden aus der Bevölkerung sowie die Unterstützung der Versicherung konnten die Reparaturkosten vollständig gedeckt werden. Seit Kurzem ist das Fahrzeug wieder voll einsatzbereit!
„Die DLRG Durlach und das gesamte Notfallhilfe-Team bedanken sich herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die ihre Arbeit ermöglichen.“ Damit die schnelle Hilfe in Grötzingen und in Teilen des Pfinztals auch künftig gesichert bleibt, sei die Notfallhilfe weiterhin auf Spenden angewiesen, so die DLRG Durlach.
















