Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Als besondere Spezialität wurde natürlich wieder der berühmte Hansa-Johannisbeerwein ausgeschenkt. Die ARGE Auer Vereine und Kirchengemeinden hatte mit vielen Helfern aus fünf Vereinen, drei Kirchengemeinden und der Feuerwehr Aue wieder das beliebte Fest gestemmt. Wegen der heißen Lufttemperaturen gab es auch Wasservernebelungsanlagen, damit sich die Besucher zwischendurch erfrischen konnten. Das war zwischenzeitlich auch notwendig, denn Live-Musik mit Pik-As, eine Führung durch den nahe gelegenen Gemüseanbaubetrieb Link oder die Besichtigung eines Feuerwehrfahrzeugs konnten bei 32 Grad Lufttemperatur so manche Schweißperle erzeugen.
ARGE erfreut über Publikumsandrang
Martin Stengel, Vorsitzender der ARGE, zog ein durchweg positives Fazit für das Fest: „Wir waren im Vorfeld bereits durch Sponsoren unterstützt, so dass das finanzielle Risiko schon abgedeckt war.“ Besonders freute sich Stengel über den sehr großen Publikumsandrang: „Am Samstag hatten wir bereits einen dermaßen großen Zuspruch von der Bevölkerung, so dass das Fest mehr als ausverkauft und voll besetzt war.“ Ein Großteil des Essens, welches für Sonntag vorgesehen gewesen war, hatte man bereits am Samstagabend verkauft, so Stengel. Aber die Organisatoren waren gut vorbereitet und konnten kurzfristig über eine Metzgerei nachordern. Wie bei vielen anderen Themen zeigte sich auch hier, wie viele helfende Hände vor und hinter den Kulissen mit anpackten.
Das Ganze dient letztlich auch einem guten Zweck: Der Erlös des Fests geht direkt in die Jugendarbeit und Ausstattung der Auer Vereine sowie an soziale Projekte in Aue. Beim Schubkarrenrennen gewann übrigens die Freiwillige Feuerwehr Aue, und zwar doppelt. Sie waren das schnellste Team und erhielten wegen eines Durchgangs mit Feuerwehrmontur auch den Sonderpokal.


















