„Sauberkeit ist für die Lebensqualität in einer Stadt besonders wichtig. Im Rahmen der Dreck-weg-Wochen 2025 haben die Bürgerinnen und Bürger wieder eindrucksvoll gezeigt, wie sehr ihnen ein sauberes Karlsruhe am Herzen liegt. Mit großem Engagement haben zahlreiche Helferinnen und Helfer tatkräftig angepackt und gemeinsam ein Zeichen für mehr Sauberkeit in unserer Stadt gesetzt. Ich danke allen, die durch ihren Einsatz dazu beigetragen haben, unsere Stadt noch lebenswerter zu machen“, äußert sich Bürgermeisterin Bettina Lisbach erfreut über die hohe Beteiligung bei der 19. Auflage der Dreck-weg-Wochen. Organisiert wird die jährliche Aktion vom Team Sauberes Karlsruhe (TSK).
Die beliebte Sauberkeitsaktion verzeichnete in diesem Jahr erneut beeindruckende Zahlen. Insgesamt beteiligten sich 15.448 engagierte Personen an der Frühjahrsputzaktion, die vom 17. März bis 30. April 2025 stattfand. Mit dabei waren 68 Kindergärten und Kindertagesstätten, 26 Vereine, 64 Schulklassen, 23 Gewerbebetriebe, 11 Bürgervereine, 4 Parteien, 4 städtische und 4 soziale Einrichtungen, 5 religiöse Einrichtungen, 112 Einzelpersonen, 46 Privatinitiativen sowie 4 Ortsverwaltungen.
Die breite Unterstützung aus der Bevölkerung stellt einen großen Erfolg dar und zeigt das Streben der Karlsruherinnen und Karlsruher nach einer lebenswerten Stadt. Die wachsenden Teilnehmerzahlen von Schulen und Kindergärten sind dabei besonders erfreulich. Gerade Kinder und Jugendliche staunen immer wieder über ihre Funde und darüber, was andere Leute alles so achtlos auf Wiesen und entlang von Wegen entsorgen. Deshalb trägt gerade die Teilnahme von jungen Bürgerinnen und Bürgern nachhaltig zum Umweltschutz bei.
Sauberkeitspatenschaft übernehmen
Für all jene, die auch außerhalb der Dreck-weg-Wochen dazu beitragen möchten, ihre Nachbarschaft, den Arbeitsweg oder die Joggingstrecke sauber zu halten, bietet das TSK die Möglichkeit, sich als Sauberkeitspatin oder Sauberkeitspate zu engagieren.
Gegenwärtig sind 386 Patenschaften gemeldet, darunter 310 Privatpersonen, 21 Privatinitiativen, 20 Kindergärten, 14 Vereine, 2 Parteien, 5 Gewerbebetriebe, 5 Schulen, 2 kirchliche und 7 soziale Einrichtungen.
















