Kostenzuschuss bei Taxifahrten – FDP fordert besseren Schutz für Risikogruppen

Risikogruppen: Karlsruher FDP wünscht sich eine anteilige Kostenübernahme bei Taxifahrten seitens der Stadt. Foto: cg

Risikogruppen: Karlsruher FDP wünscht sich eine anteilige Kostenübernahme bei Taxifahrten seitens der Stadt. Foto: cg

Angesichts der zweiten Coronawelle und ihrer gesundheitsbedrohenden Auswirkungen fordert die FDP-Fraktion Karlsruhe eine vorübergehende städtische Teilkostenübernahme von wichtigen Taxifahrten für Menschen, die in besonderem Maße gefährdet sind.

Aktuell sei es bekanntlich für die sogenannten Risikogruppen nicht ratsam, hauptsächlich den ÖPNV für Arzttermine, Apothekenbesuche und wichtige Einkäufe zu nutzen. Daher schlägt die FDP vor, dass Seniorinnen und Senioren ab 70 Jahren sowie Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen die Rechnungen von Taxifahrten schnell, einfach und unbürokratisch bei der zuständigen Stelle der Stadtverwaltung postalisch oder digital zusenden können und dann einen Teil der Kosten erstattet bekommen.

Der Fraktionsvorsitzende Tom Høyem hat dabei auch die Fahrten zu den Impfzentren für die Impfberechtigten im Blick: „Die Taxiunternehmen sind wirklich sehr gut vorbereitet und gut ausgestattet für Transportfahrten in Coronazeiten und bieten damit einen besseren und ausgeprägteren Schutz für diese Menschen in der jetzigen Situation als der öffentliche Nahverkehr.“ Das Ziel ist dabei klar: „Wir wollen niemanden schutzlos in dieser Krise zurücklassen.“

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