Jugendforum „Klimaschutz zum Beruf machen“ von fokus.energie e.V. gab viele Impulse

Moderatorin Katharina Linnepe mit zugeschalteten Referenten. Foto: Gustai/Pixelgrün

Moderatorin Katharina Linnepe mit zugeschalteten Referenten. Foto: Gustai/Pixelgrün

Ob Jobs, Existenzgründung, Ausbildung oder Studium: Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen, NPOs, Unternehmen und Hochschulen informierten beim Jugendforum des Energie-Netzwerks fokus.energie e.V. im Stream rund um den Themenbereich „Klimaschutz zum Beruf machen“.

In Kurzvorträgen und Podiumsdiskussionen ging es dabei um nachhaltige Berufe heute, morgen und übermorgen, um das nachhaltige Durchstarten mit der passenden Ausbildung, um Studiengänge der Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energiewende und um Existenzgründung als Klimaschutzmaßnahme.

„Das Jugendforum war vom Angebot bewusst so breit aufgestellt, um die Vielfältigkeit der Herausforderungen und Chancen in dieser Zeit aufzuzeigen“, so Hilmar F. John, fokus.energie-Geschäftsführer: „Dazu war es auch ein Angebot zum Mitmachen, ob bei den Fragerunden und Diskussionen, dem Climate Camp oder der Jobmesse. Die verschiedenen Geschäfts- und Ausbildungsfelder ermöglichen zudem viele Chancen, die längst auch immer alternative Ansätze bieten.“

Raum für Ideen, Inspirationen und Lösungen

Und das praxisnahe Angebot kam bestens an, mehrere hundert Teilnehmer nutzten das Angebot: Sehr erfreulich waren die durchgängig bundesweit hohen Teilnehmerzahlen – vom Bodensee bis Bremerhaven, ob Studentinnen und Studenten, Azubis, Schülerinnen und Schüler, Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen oder sogar ganze Schulklassen mit ihren Lehrern. Sie alle nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren; bei Experten, Ausbildungsberatern, Professorinnen oder bei Kammern und Handwerksbetrieben.

Klima und Nachhaltigkeit standen im Fokus. Themen, die engagiert angegangen werden müssen, das zeigten die verschiedenen Beiträge beim Jugendforum – in Partnerschaft mit der KIT-Hochschulgruppe kine e.V. und Messe Karlsruhe – deutlich auf. Und das geht eben auch schon bei der entsprechenden Wahl der Ausbildung oder des Berufs. Denn hier bieten sich der kommenden Generation große Chancen, Deutschland bei erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeit aktiv weiterzuentwickeln. Raum für Ideen, Inspirationen und Lösungen, ob bei Pitches, Kurzvorträgen oder den Podiumsdiskussionen: Praktische und kreative Einblicke gab es zum Beispiel auch bei den teilnehmenden Start-ups und im Climate Camp, bei dem 13 Gründerinnen und Gründer ihre Geschäftsideen rund um Klimaschutz und Energiewende weiterentwickelt haben.

Weitere Informationen

Die Beiträge des Jugendforums, sind auf der Website von energie.geladen zu finden (siehe Links) – gelistet in „thematische Häppchen“.

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