Erster Preis für Karlsruhe-App

Bei der Verleihung zum eGovernment-Wettbewerb nahm Bürgermeister Dr. Albert Käuflein den ersten Preis für das Projekt digital@KA entgegen. Foto: Stadt Karlsruhe

Bei der Verleihung zum eGovernment-Wettbewerb nahm Bürgermeister Dr. Albert Käuflein den ersten Preis für das Projekt digital@KA entgegen. Foto: Stadt Karlsruhe

Mit dem ersten Preis in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt in Städten und Regionen“ wurde die Stadt Karlsruhe beim 18. eGovernment-Wettbewerb ausgezeichnet.

Überzeugen konnte das Projekt „digital@KA“, mit dem sich Karlsruhe gegen die anderen Kategorie-Finalisten Dortmund und Duisburg durchsetzte. Der eGovernment-Wettbewerb ist der renommierteste Preis seiner Art im deutschsprachigen Raum, wird jährlich ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzleramtes. Bürgermeister Dr. Albert Käuflein nahm die Auszeichnung am Dienstag (28. Mai 2019) in Berlin aus den Händen von Kanzleramtschef und Bundesminister für besondere Aufgaben Dr. Helge Braun entgegen.

Bei der Teilnahme am Wettbewerb waren Innovation, Kreativität und Mut zur Verwaltungsmodernisierung mit dem Fokus auf nutzerorientierten Lösungen gefordert. Dies will das Projekt digital@KA durch eine neue Beziehung zwischen der Stadt und den Menschen in Karlsruhe umsetzen. Für dieses sogenannte „Urban Relationship Management“ entwickelt Karlsruhe gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft eine Multifunktions-App (s. Artikel zum Thema). Mit Hilfe dieser App soll ein einfacher und zentraler Zugang zu verschiedenen Diensten und Apps mit Bezug zu Karlsruhe ermöglicht werden. Zusätzlich sollen Vereine und die lokale Wirtschaft unterstützt werden, indem ihre Angebote über die App erreichbar werden.

Abstimmen für digital@KA

Neben der Wettbewerbskategorie „Städte und Regionen“ wird am 12. September zusätzlich der Publikumspreis verliehen. Wer möchte, kann das Projekt per Online-Abstimmung (s. Links) bis 2. August 2019 unterstützen.

Weitere Informationen

Zu den Projektpartnern von digital@KA zählen das FZI Forschungszentrum Informatik des KIT, das CyberForum sowie die Karlsruher Firmen CAS Software, YellowMap, WeLocalWorld und ISB. Gefördert wird digital@KA im Rahmen der Digitalisierungsinitiative „digital@bw“ (s. Links) des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg.

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