Adventskaffee der Bürgergemeinschaft Untermühl und Dornwald

Vorerst zum letzten Mal: Adventskaffee der Bürgergemeinschaft in der Mastweide. Foto: pm

Vorerst zum letzten Mal: Adventskaffee der Bürgergemeinschaft in der Mastweide. Foto: pm

Sozusagen ihr eigenes Weihnachtslied sangen die Mitglieder der Bürgergemeinschaft Untermühl- und Dornwaldsiedlung, nachdem sie die Geschichte „Wenn Bethlehem bei Dorlach wär“ gehört hatten.

In der Geschichte ging es darum, dass die Weihnachtsgeschichte sich ja auch bei Durlach hätte abspielen können und ein Hinweis darauf sei das alte Weihnachtslied „Maria durch ein Dornwald ging“ – die Dornwaldsiedlung habe also wahrscheinlich als einzige im ganzen Land damit ihr eigenes Weihnachtslied. Diese Geschichte von Jürgen Sickinger aus der Südweststadt brachte alle zum Schmunzeln und hinterher sangen alle das Lied mit.

Die erste Vorsitzende Monika Haug hatte zuvor die über 40 anwesenden Mitglieder der Bürgergemeinschaft begrüßt und zu einem Stück Kuchen und Tasse Kaffee eingeladen. Dem folgten alle gerne, denn der Kuchen und die Torten, die Jürgen Zettler in der Mastweide gebacken hatte, waren sehr gut. Brunhilde Horn bedankte sich im Namen des Vorstands und der Mitglieder für die Arbeit der beiden Vorsitzenden und schenkte Monika Haug und Barbara Parr eine Amaryllis.

Die Dornwäldler und Untermühler genossen es sehr, beim Adventskaffee die Gelegenheit für ein ausgiebiges Schwätzle zu haben, auch wenn es viele sehr schade fanden, dass es der letzte Adventskaffee in dieser Form war, weil Familie Zettler Ende Januar 2020 die Mastweide verlassen wird.

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