Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes

Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes. Foto: cg

Besonders im Sommer solle JEDER auf seinen Wasserhaushalt achten. Foto: cg

Warnlagebericht für Baden-Württemberg – ausgegeben am Mittwoch, 21. Juni 2017, 10.30 Uhr.

Heiß, im Süden einzelne teils kräftige Gewitter.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Donnerstag, 22. Juni 2017, 10.30 Uhr: Schwacher Hochdruckeinfluss bestimmt zusammen mit sehr warmer Luft subtropischen Ursprungs das Wetter in Baden-Württemberg.

Heute werden ab dem Mittag vor allem über dem südlichen Bergland einzelne Gewitter erwartet, die mit Starkregen bis 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde, kleinkörnigem Hagel und Böen bis 65 km/h auftreten. Vereinzelt muss auch mit unwetterartigen Entwicklungen gerechnet werden, die mit Starkregen bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit und Hagel um 2-3 cm Korngröße einhergehen, dann muss auch mit Sturmböen um 75 km/h gerechnet werden. In der ersten Hälfte der Nacht zum Donnerstag können noch Gewitter ähnlicher Intensität auftreten, dann sinkt die Gewittergefahr deutlich ab und es bleibt bis Donnerstagmittag warnfrei.

Ab Donnerstagmittag muss dann erneut mit Gewittern ähnlicher Intensität gerechnet werden.

Hinweise

Aktuell und in den kommenden Tagen herrscht vielerorts eine hohe oder sehr hohe Waldbrandgefahr. Zudem gibt es gebietsweise eine starke Wärmebelastung und hohe UV-Strahlungswerte.

Außerdem wird dringend geraten besonders derzeit auf seinen Wasserhaushalt zu achten. Empfohlen werden unter normalen Bedingungen etwa 1,5 Liter Wasser, bei Hitze ca. 0,5 Prozent des Körpergewichtes mehr. Bei einer 70 Kilogramm schweren Person wären das 350 ml. Beträgt der Wasserverlust 2 Prozent, also bei einem 70 kg schweren Menschen ca. 1400 ml, verschlechtert sich die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zunehmend, da die Fließeigenschaften des Blutes abnehmen.

Von Dehydratation spricht man ab einem Wasserverlust von ca. 3 Prozent des Körpergewichtes.

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