Karlsruher CAP-Märkte übergaben 601 „aromatische“ Spendentüten

(v.r.n.l.) Frank Schäfer, Stefan Künze, Mariann Mahr und Milos Maric überbringen die Spendentüten der Karlsruher CAP-Märkte Dieter Eger und Pfarrerin Lara Pflaumbaum von der Vesperkirche. Foto: pm

(v.r.n.l.) Frank Schäfer, Stefan Künze, Mariann Mahr und Milos Maric überbringen die Spendentüten der Karlsruher CAP-Märkte Dieter Eger und Pfarrerin Lara Pflaumbaum von der Vesperkirche. Foto: pm

601 Spendentüten, gefüllt mit leckeren Dingen für ihre Gäste, hat die Karlsruher Vesperkirche kurz nach ihrer diesjährigen Eröffnung erhalten.

Kunden der beiden Karlsruher CAP-Märkte in der Kaiserallee und in Durlach hatten die Tüten Ende 2016 im Rahmen der bundesweiten CAP-Spendenaktion „Gemeinsam Mensch sein.“ gesammelt: Für einen Warenwert von 5 Euro konnte dabei je eine Tüte mit Kaffee, Tee, Milch und Zucker erworben werden. Dabei kamen pro Filiale rund 300 Tüten zusammen. Die Marktleitungen Milos Maric (Durlach), Mariann Mahr und Stefan Künze (Kaiserallee) sowie CAP-Trägervertreter Frank Schäfer (Geschäftsführung der Integrationsfirma Beschäftigungszentrum Karlsruhe) überbrachten Pfarrerin Lara Pflaumbaum und Dieter Eger von der Vesperkirchen-Projektleitung am 11. Januar 2017 die aromatische Großspende.

Kaffee und Tee sowie Milch und Zucker werden in den kommenden Wochen als Geschenke an die Gäste der Vesperkirche verteilt werden: „Jeder, der sich davon etwas für zuhause mitnehmen möchte, darf zugreifen“, erklärte Dieter Eger. Und der Bedarf ist erfahrungsgemäß groß. Die Karlsruher Vesperkirche findet in diesem Winter zum 4. Mal statt. Jeweils vier Wochen lang zu Jahresbeginn erhalten Bedürftige in der Johanniskirche für kleines Geld eine warme Mittagsmahlzeit; gratis sind Kaffee und Kuchen, Obst und Vesperbrote für daheim. Das Projekt finanziert sich fast ausschließlich über Geld- und Sachspenden sowie durch ehrenamtliches Engagement. „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende der CAP-Märkte“, so Dieter Eger. „Denn nur mithilfe solch konkreter Unterstützung kann ein Projekt wie die Vesperkirche erst möglich werden.“

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