Zum Artikel „Alternativen für das Pflaster gesucht“

Leserbriefe

Leserbrief von Dr. Frank Wolfgang Fritzen zum Artikel vom 18. Mai 2016 (Siehe Artikel zum Thema).

Schon vor dem Beschluss des OR (Ortschaftsrat) vor einigen Jahren musste jedem Laien klar sein, dass die Pflasterung des Durlacher Altstadtrings unter Beibehaltung des Durchgangs(auto)verkehrs ständiger Ausbesserungsarbeiten bedarf. So etwas kann nicht dauerhaft funktionieren. Ich wollte damals eigentlich juristische Schritte gegen die Durchsetzung dieses Beschlusses einleiten, habe es dann aber doch unterlassen. Die jährlichen Reparaturkosten müssten eigentlich die OR-Mitglieder tragen, die damals gegen besseres Wissen für diesen Wahnsinn gestimmt haben.

Warum eigentlich haben unsere Kommunalpolitiker nicht den Mut, die Realität aufzuzeigen und entsprechend zu entscheiden? Entweder ich will den Durchgangsverkehr weiterhin im Altstadtring haben, dann muss ich mich für die Asphaltierung entscheiden. Oder Ich möchten den Charme der Durlacher Altstadt mit einer Pflasterung des Altstadtrings unterstreichen, dann muss ich den Durchgangsverkehr unterbinden und darf lediglich Anwohnerverkehr zulassen. Beides zusammen geht nicht! Außer man leistet sich die ständigen Ausbesserungsarbeiten mit allem finanziellen Ungemach und dem Ärger durch ständige Baustellen, womit niemandem gedient ist.

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