Workshop zur nachhaltigen Stadtentwicklung

Wie kann Karlsruhe nachhaltig entwickelt werden? Foto: cg

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Was bedeuten die Sustainable Development Goals der 2030-Agenda für die Arbeit in den nächsten 15 Jahren?

Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Workshops, den das Nachhaltigkeitsbüro der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) am Freitagnachmittag, 3. Juni 2016, von 13.30 bis 18 Uhr im Jubez Karlsruhe am Kronenplatz anbietet. Kooperationspartner für die Veranstaltung im Rahmen des Nachhaltigkeitstages Baden-Württemberg ist der Agenda-21-Verein Karlsruhe.

Zu Beginn des Workshops beschreibt der Vorsitzende des Agenda-Vereins, Gerd Oelsner vom Nachhaltigkeitsbüro der LUBW, den Weg von der Agenda 21 zur 2030-Agenda. Im Anschluss haben die Teilnehmenden an verschiedenen Thementischen die Möglichkeit, sich über die einzelnen Ziele, eigene Erfahrungen und Vorhaben auszutauschen. Vorgesehen sind Thementische zu Gesundheit und Wohlergehen, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Energie und Klimaschutz, nachhaltige Stadtgestaltung, nachhaltigen Konsum, Natur- und Artenschutz sowie Globale Partnerschaft. Weitere Thementische können vorgeschlagen werden.

Die LUBW nimmt bis 1. Juni 2016 unter Telefon 0721 / 5600-1450 oder per Mail an birgit.bastian(at)lubw.bwl.de Anmeldungen zu der kostenlosen Veranstaltung entgegen. Angesprochen sind Interessierte und Aktive für eine nachhaltige Stadtentwicklung in Karlsruhe in Initiativen oder Verbänden, kommunale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Mitglieder des Gemeinderats.

Karlsruher Agenda-Verein seit 20 Jahren aktiv

Die Vereinten Nationen haben im vorigen Jahr die 2030-Agenda mit den neuen Globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals) verabschiedet. Die 17 Ziele umfassen Themen wie Klimaschutz, Bildung für nachhaltige Entwicklung, nachhaltiges Wirtschaften, Konsum oder Globale Partnerschaften. Ein Ziel gilt der nachhaltigen Gestaltung von Städten und Gemeinden. Karlsruhe ist bereits seit 20 Jahren mit seiner lokalen Agenda 21 für die nachhaltige Entwicklung aktiv.

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