dm-Gründer Professor Werner zu Gast beim Neujahrsempfang der CDU Durlach

dm-Gründer Prof. Götz Werner. Foto: cdu

dm-Gründer Prof. Götz Werner. Fotos: cdu

Zum diesjährigen Neujahrsempfang der CDU Durlach am 19. Januar 2015 konnte der Vorsitzende Michael Griener im Festsaal der Karlsburg zahlreiche Gäste begrüßen.

Neben dem Bundestagsabgeordneten Ingo Wellenreuther, den Landtagsabgeordneten Katrin Schütz und Bettina Meier-Augenstein, dem Ersten Bürgermeister Wolfram Jäger, der Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz und der Ortsvorsteherin Alexandra Ries, war es eine besondere Freude, den Gründer der dm Drogeriemarktkette Professor Götz Werner begrüßen zu können.

In seiner Festansprache ließ Werner seinen unternehmerischen Werdergang, mit der Gründung seines Unternehmens 1973, in einzelne Passagen Revue passieren. Hierzu gewährte er den Zuhörern auch kleine private Einblicke in sein Leben. Deutlich wurde, dass für den dm Gründer immer der Mensch im Vordergrund stand und steht. Neue Ideen seien ihm immer wichtiger gewesen als Ziele. Selbstverständlich, so der gebürtige Heidelberger in seiner Rede weiter, sei es für ein Unternehmen wichtig, Gewinne zu erzielen. Aber dies sei nicht das Ziel seines Unternehmens gewesen, sondern eine grundlegende Bedingung. Genauso wie das Verständnis, welches ein Unternehmen, wie die dm Drogeriemarktkette, für seine Kunden haben müsse. Denn nur wenn ein Unternehmen die Bedürfnisse seiner Kunden verstehen könne, wäre ein Erfolg möglich. Dieses Konzept ließe sich auf alle Lebensbereiche und eben auch auf die Politik übertragen. Die Vergangenheit in die Gegenwart zu holen, um damit eine Zukunft gestalten zu wollen, sei genauso falsch wie an den alten Erfolgen festzuhalten. Stetige Erneuerung, eine konstruktive Selbstzerstörung, um Platz für neue Ideen zu schaffen, sei stets sein Motto gewesen.

„Der Mensch will in seiner Arbeit einen Sinn sehen, und Arbeit, die keinem Kunden dient, ist sinnlos“, sagt Werner.

Mit der Entscheidung die Firmenzentrale innerhalb den Stadtgrenzen Karlsruhes zu belassen und damit in der Untermühlsiedlung einen Neubau entstehen zu lassen, zeigt die Verbundenheit des Unternehmens mit dieser Stadt und stellt gleichzeitig eine große Bereicherung für die Durlacher Untermühlsiedlung dar.

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