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		<title>www.durlacher.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten von www.durlacher.de</description>
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			<title>www.durlacher.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 16:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kindertag im Pfinzgaumuseum in und vor der Karlsburg</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2010/august/31/kindertag-im-pfinzgaumuseum-in-und-vor-der-karlsburg.html</link>
			<description>Sonntag, den 19. September 2010, von 10 bis 18 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch dieses Jahr beendet das Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg die Sommersaison mit einem Kindertag. Am 20. September 2010, dem Verkaufsoffenen Sonntag in Durlach, sind alle Kinder zusammen mit ihren Eltern von 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt zu Spiel und Spaß im Museum und auf dem Durlacher Schlossplatz eingeladen.
Bei der schon legendären archäologischen Schatzsuche auf dem Schlossplatz werden Mädchen und Jungen zu Ausgräbern und stoßen auf überraschende Funde, von 14 bis 18 Uhr können außerdem in der historischen Druckerei des Museums mit Hilfe erfahrener Druckerinnen und Drucker Karten hergestellt werden. Im Museum selbst gibt es die Möglichkeit, den ganzen Tag zu basteln und zu malen. Wer will, geht mit einem selbst hergestellten Burgfräuleinhut, Ritterhelm oder einer Papierpuppe nach Hause. Von 14 bis 18 Uhr gibt es auch die Möglichkeit, unter Anleitung kleine Fahrräder aus Draht zu fertigen.
In der Dauerausstellung gilt es via Schatzkarte und Schnitzeljagd Objekte im Museum zu entdecken und wer noch mehr wissen will, kann sich um 15 Uhr einer Führung für Kinder ab 5 Jahren durch das Pfinzgaumuseum mit Susanne Stephan-Kabierske anschließen. 
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Pfinzgaumuseum <link 318 - internal-link "interner Link">auf www.durlacher.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Freizeit</category>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lichtbildervortrag: „Monumentalanlagen und kleine Weiler“</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2010/august/27/lichtbildervortrag-monumentalanlagen-und-kleine-weiler.html</link>
			<description>Neues zum Siedlungswesen der Michelsberger Kultur
im Neckarland und im Kraichgau am Dienstag, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der gemeinsamen Veranstaltung des „Förderkreises Archäologie in Baden“ und des  „Freundeskreises Pfinzgaumuseum - Historischer Verein Durlach“ wird Frau Dr. Ute Seidel vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart in ihrem Vortrag über die neuesten Erkenntnisse zu Siedlungen aus den Jungneolithikum berichten, die sie aus ihrer Tätigkeit in zwei Forschungsprojekten gewonnen hat.
Aus der Zeit zwischen 4300–3600 v. Chr., dem späten Jungneolithikum, sind in unserem Raum vor allem monumentale Wall-Grabenwerke, sog. „Erdwerke“ überliefert. Erbauer waren die Angehörigen der über weite Teile Mitteleuropas verbreiteten „Michelsberger Kultur“.
Welchem Zweck die Erdwerke dienten, wird seit der Entdeckung der ersten Anlage dieser Art 1884 auf dem „Michelsberg“ bei Untergrombach diskutiert.
Neben den Erdwerken gab es auch unbefestigte Siedlungen der Michelsberger Kultur. Das genaue Aussehen und die Art der Nutzung der beiden unterschiedlichen Siedlungstypen ist Gegenstand eines 2006 abgeschlossenen Forschungsprojekts zum Raum Heilbronn und eines aktuell laufenden Projekts zum Kraichgau, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Landesamt für Denkmalpflege durchgeführt werden.
Offenbar fanden in unbefestigten Siedlungen und in Erdwerken vergleichbare Aktivitäten statt, etwa wurden immer wieder Tiere aber auch Menschen in aufgegebenen Gruben und Gräben deponiert. Detail-Beobachtungen zur Nutzung legen nahe, dass „die Michelsberger“ immer nur kurz an einem Ort blieben. Die Erdwerke müssen eine Rolle in einem wenig ortsfesten Siedlungsgefüge gespielt haben.
Der Eintritt ist frei.
Freundeskreises Pfinzgaumuseum - Historischer Verein Durlach <link 208 - internal-link "interner Link">auf www.durlacher.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			<category>TopBürger</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Historischer Stammtisch im August 2010</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2010/august/16/historischer-stammtisch-im-august-2010.html</link>
			<description>Immer am letzten Montag im Monat (30. August 2010) findet im &quot;Adler&quot; ab 19.30 Uhr der Stammtisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In lockerer Atmospäre treffen sich Interessierte der Durlacher Geschichte standesgemäß in einem alten Gebäude. Der &quot;Adler&quot; wurde 1729 das erste Mal erwähnt. Heute ist er ein Gasthaus mit &quot;ehrlicher Küche&quot; im Herzen der Markgrafenstadt.
Freundeskreis Pfinzgaumuseum - Historischer Verein Durlach e.V. <link 208 - internal-link "interner Link">auf www.durlacher.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Freizeit</category>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine farbenprächtige 12. KAMUNA</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2010/august/08/12-karlsruher-museumsnacht-kamuna-kopie-1.html</link>
			<description>Am Wochenende (7. August 2010) brachten 16 Kulturinstitutionen erfolgreich &quot;...Farbe in die Nacht&quot;....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die diesjährige 12. KAMUNA konnte mit weit über 200 künstlerischen und kulturellen Attraktionen wieder Höchstmarken bei Besuchern und Buttonverkauf verzeichnen und belebte das Stadtleben; eine Vielzahl von Highlights und Neuheiten rund um das Thema Farbe ließen den nächtlichen Museumsbummel bei Groß und Klein zu einem echten Farbenfest werden.&nbsp;
Ab Samstag 18.00 Uhr verspritzten alle beteiligten Häuser – darunter vier Gastinstitutionen – mit mannigfaltigen Programmpunkten Farbe in der Karlsruher Nacht. Die packende Filmvorführung des dritten Teils der Amazonas Oper sowie hochkarätige Ausstellungen und attraktive Programmpunkte lockten unzählige Kunstfreunde ins ZKM Medienmuseum und Museum für neue Kunst. Ein absolutes Highlight des Abends war dabei die packende Lichtjonglage der Gruppe „feeding the fish“. Gleich nebenan in der Städtischen Galerie wurde mit „Lissy und die Detektive“ den jungen Besuchern ein mörderischer Krimispaß zum Mitmachen geboten, während die Erwachsenen bei „laut und teuren“ Rhythmen der gleichnamigen Bigband mitswingen konnten. 
Romantische Klänge fesselten ein klassikbegeistertes Publikum beim Chopin-Konzert des Pianisten Andrej Jussow in der Staatlichen Kunsthalle, während um die Ecke der Badische Kunstverein mit extravagant – verschwenderischer Popmusik von Sir Simon Battle auf der Open-Air-Bühne überraschte. 
Schminke wie im Alten Ägypten und blaue Cocktails im Gartensaal ließen die Besucher des Badischen Landesmuseums in eine sinnenfreudige Farbenwelt eintauchen; zahlreiche große und kleine Comic-Fans bastelten im Stadtmuseum ihr eigenes Comic, während die Erwachsenen in der Ausstellung&nbsp; „In diesen Tagen … Halle 1898/90“ auf ein Stück jüngster deutscher Vergangenheit schaute.
Nicht nur bei den jüngsten Besuchern war auch dieses Jahr wieder das traditionelle KAMUNA-Kakerlakenrennen des Naturkundemuseums ein Hit. Zahlreiche Zuhörer fand Michael Speers und Frank Stöckles Lesung „Ein Regenbogen von Paris nach Karlsruhe“ im Museum für Literatur am Oberrhein, bei der man aus dem Lachen und Staunen nicht herauskam. Beim neuesten Mitglied der „KAMUNA-Familie“, der Badischen Landesbibliothek, bezauberte Nina Hoger mit ihrer szenischen Darstellung von Hebels Kalendergeschichten.&nbsp; 
Zum krönenden Abschluss der 12. KAMUNA lockten Höhepunkte der brandneuen SWR3 Live-Lyrix dann als Auftakt zur Abschlussveranstaltung fast 4.000 Besucher vor ein imposant beleuchtetes Schloss. Gänsehautgefühl war bei den ausdrucksvoll&nbsp; gesprochenen deutschen Versen englischer Popmusik angesagt und bildete einen klangvollen Übergang zum Abschlusskonzert mit der Karlsruher Band „Le Grand Uff Zaque“. Die sechsköpfige Formation heizte den Besuchern zum Finale noch einmal richtig ein und ließ die Funken sprühen mit einem energiegeladenen knackigen Soundmix aus Jazz, Hip-Hop und Clubmusic. Ein fabelhaftes Finale einer farbenfrohen Nacht!
Fabelhaft waren dieses Jahr auch die Besucherzahlen der 12. KAMUNA: mit erneut knapp 50.000 Besuchen und weit über 9.000 verkauften „Buttons“ wurden wiederum Höchstmarken gesetzt. Überall sah man die kleinen, zum Eintritt und zur Fahrt mit Bus und Bahn berechtigenden bunten Anstecker. Das Treiben in der Stadt glich bei herrlichem Sommerwetter einem großen fröhlichen Farbenfest. 
Die inzwischen zur Eigenmarke gewordene KAMUNA hat alle Beteiligten dieses Jahr abermals vollauf begeistert und ein weiteres Mal gezeigt, daß diese Nacht als zweit¬größte Karlsruher Kulturveranstaltung bei Museumsgängern jeder Couleur hervorragend ankommt, und damit hoffentlich viele neue Besucher für die Zukunft anlockt. „Auch heute nacht war die KAMUNA wiederum ein weit über Karlsruhe hinaus gehender Besuchermagnet. Dies ist nicht zuletzt dem großen Engagement vieler Helferinnen und Helfer vor und hinter den Kulissen zu verdanken und dem hervorragenden Teamgeist und Enthusiasmus der beteiligten Häuser, den sie in die in Eigenregie organisierte Museumsnacht hineintragen“, resümierte die Gesamtkoordinatorin der diesjährigen KAMUNA, Frau Dr. Felicia Sternfeld.<br />In völlig neuem Gewand wird sich 2011 die nächste KAMUNA in ihrem 13. Jahr präsentieren, Neugierde erwünscht!
Pfinzgaumuseum <link 318 - internal-link "interner Link">auf www.durlacher.de</link>
Freundeskreis Pfinzgaumuseum <link 208 - internal-link "interner Link">auf www.durlacher.de</link>
Max-Reger-Institut <link 201 - internal-link "interner Link">auf www.durlacher.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Freizeit</category>
			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 18:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12. Karlsruher Museumsnacht KAMUNA</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2010/juli/30/12-karlsruher-museumsnacht-kamuna.html</link>
			<description>7. August 2010, 18 bis 1 Uhr &quot;… bringt Farbe in die Nacht&quot; - Karlsruher Museen bieten farbenfrohes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Bei Nacht sind alle Katzen grau? Nein! verspricht die Karlsruher Museumsnacht – KAMUNA – und greift beherzt zum Farbtopf. 16 Museen und Gastinstitutionen locken ihre Besucher unter dem Motto &quot;...bringt Farbe in die Nacht&quot; am 7. August 2010 ab 18 Uhr zu etlichen bunten Sonderaktionen. Einen extra schillernden Farbklecks für junge und junggebliebene Besucher mischt die KAMUNA diesmal gemeinsam mit SWR3 live auf der KAMUNA-Bühne vor dem Badischen Landesmuseum/Schloss: Highlights der brandneuen SWR3 Live-Lyrix Produktion tauchen dann fremdsprachige Popmusik in gefühlvoll gesprochene deutsche Verse (ab 23.30 Uhr). Und dies als poetischer Auftakt für das Abschlusskonzert auf der KAMUNA-Bühne, das alle Besucher vor ein farbig beleuchtetes Schloss lädt: Hier wird die Karlsruher Band „Le Grand Uff Zaque“ ihrem Namen alle Ehre machen und mit einem Mix aus jazzigen, funkigen und freakigen Rhythmen den heißesten Gig der Stadt spielen (ab 0.30 Uhr).
Farbe erleben, Farbe aktiv in die Nacht bringen und Farbiges entdecken: Diese Ideen inspirierten die Organisatoren in diesem Jahr. Aufregend und kurzweilig soll sie nämlich auch dieses mal werden, die KAMUNA, die bereits im zwölften Jahr als Gemeinschaftsaktion von den Karlsruher Museen und Institutionen organisiert wird: So werden die europaweit gefeierten Lichtjongleure „feeding the fish“ im ZKM mit farbigem Licht eindrucksvolle Muster und Wörter in die Dunkelheit zaubern. Im Naturkundemuseum wird ein bis dato geheim gehaltenes Lichtspektakel die Besucher in seinen Bann ziehen. Bei der EnBW AG wiederum präsentiert der vielfach mit Preisen ausgezeichnete Perkussionist Bodek Janke eine extra konzipierte akustische Performance. Gastinstitutionen sind diesmal die Hochschule für Gestaltung, die EnBW AG, das Max-Reger-Institut in Durlach und das bei großen und kleinen Technikfans beliebte Verkehrsmuseum.
Das komplette Programm gibt es ab 21. Juni in gedruckter Form und im Internet unter <link http://www.kamuna.de/programm.html - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster">http://www.kamuna.de/programm.html</link>. Hier steht auch wieder ein praktischer Programmplaner zur Verfügung, der das Zusammenstellen, Ausdrucken und Mitnehmen von individuellen nächtlichen Routen ermöglicht.
Eintrittsbuttons für die KAMUNA sind im Vorverkauf ab 21. Juni 2010 in den Museen und bei den lokalen und regionalen Vorverkaufsstellen erhältlich. Der Preis ist stabil geblieben: Im Vorverkauf kostet der Button 8 EUR (ermäßigt 6 EUR), an der Abendkasse ab 16 Uhr 10 EUR (ermäßigt 8 EUR). Kinder bis 14 Jahre haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Gleichzeitig berechtigt der KAMUNA-Button am 7. August 2010 wieder ab 14 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages zur Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des KVV im gesamten Netz. Zusätzlich fahren KAMUNA-Shuttle-Busse und die Kultur-Tram, mit denen die KAMUNA-Besucher bequem alle Stationen erreichen können. Regionalzüge ab Karlsruhe Hbf bringen die Besucher zu später Stunde zurück in die Region. 
Man darf gespannt sein auf eine neue, immer wieder abwechslungsreiche Nacht in Karlsruhe!
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			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Historischer Stammtisch im Juli 2010</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2010/juli/19/historischer-stammtisch-im-juli-2010.html</link>
			<description>Immer am letzten Montag (26. Juli 2010) im Monat findet im &quot;Adler&quot; ab 19.30 Uhr der Stammtisch des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In lockerer Atmospäre treffen sich Interessierte der Durlacher Geschichte standesgemäß in einem alten Gebäude. Der &quot;Adler&quot; wurde 1729 das erste Mal erwähnt. Heute ist er ein Gasthaus mit &quot;ehrlicher Küche&quot; im Herzen der Markgrafenstadt.
Freundeskreis Pfinzgaumuseum - Historischer Verein Durlach e.V. <link 208 - internal-link "interner Link">auf www.durlacher.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Freizeit</category>
			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>900 Jahre Rintheim - Ein Stadtteil im Lauf der Jahrhunderte</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2010/juli/13/900-jahre-rintheim-ein-stadtteil-im-lauf-der-jahrhunderte.html</link>
			<description>Ausstellung im Pfinzgaumuseum vom 24. Juli 2010 bis 30. Januar 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der heutige Stadtteil Karlsruhes wird bereits im Jahr 1110 als Rinthen in einer Urkunde von König Heinrich V. erwähnt, 1453 kommt Rintheim zum Amt Durlach. Rintheim hat eine sehr wechselvolle Geschichte: 1605 wurde es noch durch den Ankauf von 160 Morgen Äcker und Wiesen vom nahe gelegenen Kloster Gottesaue vergrößert, 1622 im Zuge des 30-jährigen Krieges zerstört. Daraufhin und beim nachfolgenden Durchzug der Pest bußte Rintheim so viele Einwohner ein, dass 1637 scheinbar nur noch 14 Bürger in dem Ort lebten. Genau wie das benachbarte Durlach wurde auch Rintheim im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 zerstört. Nach Gründung der Stadt Karlsruhe 1715 musste Rintheim am Ende des 19. Jahrhunderts mehr und mehr Land an die Nachbartstadt abgeben und wurde letztendlich am 1. Januar 1907 nach Karlsruhe eingemeindet. Die fast vollständige Zerstörung Rintheims während des Zweiten Weltkrieges 1944 ist ebenso ein Stück Rintheimer Geschichte wie die Bebauung des Rintheimer Feldes in der Nachkriegszeit.
Anlässlich des 900-jährigen Jubiläums zeigt das Pfinzgaumuseum Durlach nun anhand von Fotos, Plänen und Objekten die Geschichte Rintheims im Laufe der Jahrhunderte.
Der Eintritt beträgt 1 Euro, ermäßigt 0,50 Euro.
<b>Begleitprogramm</b>
<ul><li>Sonntag, 25. Juli 2010, 11 Uhr<br />Führung  durch die Ausstellung mit Dr. Anke Mührenberg</li><li>Sonntag, 5.  September 2010, 15 Uhr<br />Führung durch die Ausstellung mit Dr. Anke  Mührenberg</li><li>Dienstag, 12. Oktober 2010, 18 Uhr<br />900 Jahre  Rintheim - Vortrag mit Dr. Anke Mührenberg</li><li>Sonntag, 17. Oktober  2010, 11 Uhr<br />Führung durch die Ausstellung mit Dr. Anke Mührenberg</li><li>Sonntag,  7. November 2010, 15 Uhr<br />Führung durch die Ausstellung mit Dr. Anke  Mührenberg</li><li>Dienstag, 16. November 2010, 18 Uhr<br />Lesung mit der  Autorin Ruth Lingenfelser</li><li>Sonntag, 12. Dezember 2010, 15 Uhr<br />Führung  durch die Ausstellung mit Dr. Anke Mührenberg</li><li>Sonntag, 16.  Januar 2011, 15 Uhr<br />Führung durch die Ausstellung mit Dr. Anke  Mührenberg</li><li>Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr<br />Erzählabend mit  Rintheimerinnen und Rintheimern</li><li>Sonntag, 30. Januar 2011, 11 Uhr<br />Führung  durch die Ausstellung mit Dr. Anke Mührenberg </li></ul>
Pfinzgaumuseum <link 318 - internal-link "interner Link">auf www.durlacher.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Freizeit</category>
			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausflug nach Jöhlingen und Bretten</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2010/juli/12/ausflug-nach-joehlingen-und-bretten.html</link>
			<description>Am Sonntag, 18. Juli 2010 findet die jährliche Exkursion der Historischen Vereins in die nähere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jeder kennt unsere Nachbardörfer und Nachbarstädte - glaubt man. Eine ganz andere Sicht eröffnet sich jedoch bei unseren geführten Exkursionen mit völlig neuen Einblicken in unsere Heimat. Die diesjährige Exkursion geht nach Jöhlingen und Bretten.
Hier das Programm am Sonntag, 18. Juli 2010: 
<ul><li>9.45 Uhr Treffen am Bahnhof Durlach (Kauf von Baden-Württemberg-Fahrscheinen für je 5 Personen)</li><li>9.55 Uhr Fahrt nach Jöhlingen (Ankunft 10.12 Uhr)</li><li>Besichtigung des Speyerer Hofes</li><li>Weiterfahrt 11.41 Uhr nach Bretten-Stadtmitte </li><li>Mittagessen am Marktplatz im &quot;Alten Rathaus&quot; oder &quot;Brauhaus Löwenhof&quot;</li><li>14.00 Uhr Geführter Stadtrundgang</li><li>15 Uhr Museumsbesuch (u.a. Schutzengelmuseum, Nachtwächterausstellung ...)</li><li>16.00 Uhr Café am Marktplatz</li><li>Rückfahrt 17.00 Uhr (oder 17.20, 17.40 Uhr)</li></ul>
Anmeldung empfohlen, Gäste sind gern gesehen!
&nbsp;Freundeskreis Pfinzgaumuseum - Historischer Verein Durlach e.V. <link 208 - internal-link "interner Link">auf www.durlacher.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guck mal 4. Die Stadt Durlach auf Historischen Fotos - Guck mal, Originale!</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2010/juni/24/guck-mal-4-die-stadt-durlach-auf-historischen-fotos-guck-mal-originale-1.html</link>
			<description>Ausstellungen im Pfinzgaumuseum vom 20. März bis 04. Juli 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund der großen Erfolge der letzten Jahre zeigt das Pfinzgaumuseum wieder eine Fotoausstellung zur Durlacher Stadtgeschichte. Auf ca. 100 Fotos werden die Veränderungen der letzten 100 Jahre in der ehemaligen Residenzstadt sichtbar: der noch kaum bebaute Turmberg zeigt sich mit ersten großen Villen, heute geschlossene Gastwirtschaften werden ebenso wie das vor dem Zweiten Weltkrieg bekannte Naturtheater Lerchenberg zum Leben erweckt. Die Fotos stammen alle aus dem Besitz von Durlacher Bürgerinnen und Bürgern, die diese aufgrund der letzten Ausstellungen dem Pfinzgaumuseum überlassen haben. 
Daneben ist ein kleiner Bereich der Ausstellung den so genannten Durlacher Originalen gewidmet. So bezeichnet man die historisch stadtbekannten Personen in Durlach, die durch ihre besonderen Fähigkeiten, Angewohnheiten, Fehler oder Schwächen bis heute in aller Munde sind.
Der Eintritt beträgt 1 Euro, ermäßigt 0,50 Euro.
<b>Führung im Juli 2010 (letzte Führung)<br /></b>
Sonntag, 04. Juli 2010, 11 Uhr | Führung mit Museumsleiterin Dr. Anke Mührenberg
Pfinzgaumuseum <link 318 - internal-link "interner Link">auf www.durlacher.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Freizeit</category>
			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>162 Einsendungen für den &quot;Sir Walter Scott-Literaturpreis 2010&quot;</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2010/juni/23/162-einsendungen-fuer-den-sir-walter-scott-literaturpreis-2010.html</link>
			<description>Der mit 3500 Euro dotierte Preis wird 2010 in der Karlsburg in Durlach verliehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verlage, Autorinnen und Autoren reichten insgsamt 162 historische Romane für den Sir Walter Scott-Literaturpreis ein. Die Liste der eingesendeten Bücher liest sich somit wie ein Querschnitt alleraktuellen historischen Romane. Damit mausert sich der Sir Walter Scott-Literaturpreis - von dem Autorenkreis Historischer Roman Quo Vadis ins Leben gerufen - zu einer Institution im Literaturbetrieb.
„Ich bin überwältigt von der Resonanz, die unser Preis gefunden hat. Insgesamt 162 Einreichungen bedeutet eine nochmals deutliche Steigerung gegenüber den 81 Romanen, die sich 2008 um den Sir Walter Scott-Literaturpreis beworben hatten. Nun lastet eine große Verantwortung auf unserer Jury“, betonte Dr. Frank Stefan Becker, Organisator des SWS-Literaturpreises.
Noch im Jahr 2006, Taufjahr des SWS-Literaturpreises, lasen sich die Juroren durch rund 50 historische Romane. Damals hießen die Preisträger Markus Orths, Rebecca Gablé und Peter Prange. Zwei Jahre später, im Jahr 2008 konnte ein leichter Anstieg der Einsendungen vermerkt werden. Aus rund 81 Bücher kürten die Juroren Andreas Izquierdo, Wolfgang Mock und Titus Müller. 
Es ist nun die Aufgabe der Juroren aus den vorliegenden Romanen die drei schillerndesten Perlen zu fischen. Jene Romane, die fiktiv und trotzdem „wahr“ sind. Gut recherchiert, originell, informativ und sprachlich anspruchsvoll einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Eines ist schon jetzt sicher: Die Jury hat schlaflose Nächte vor sich. Das Ergebnis wird am 12. November 2010 in Karlsruhe/Durlach auf der alljährlichen Historica des Autorenkreises verkündet.
Die unabhängigen Jurorinnen und Juroren des SWS-Litertaturpreises 2010 sind: 
<ul><li>Christine Kerler, Journalistin und Autorin</li><li>Rita Kohn Dell‘Agnese, Journalistin und Redakteurin der Histo-Couch</li><li>Andreas Malessa, Hörfunk- und Fernsehjournalist, Buchautor und Theologe</li><li>Professor Dr. Wolfgang Wiesmüller, Institut für Germanistik an der Universität Insbruck</li></ul>
Das Bürger-Portal für Durlach und Aue präsentiert die Historica 2010 - alle Informationen <link 772 - internal-link "interner Link">auf www.durlacher.de</link>]]></content:encoded>
			<category>ARGE</category>
			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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