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Oberwaldschule Aue engangiert sich für den Klimaschutz

Aktion von Karlsruher Schülern auf dem Ludwigsplatz – gemeinsam für den Klimaschutz. Foto: pm

Aktion von Karlsruher Schülern auf dem Ludwigsplatz – gemeinsam für den Klimaschutz. Foto: pm

Werden beim Klimaschutz aktive und sehr erfolgreiche Karlsruher Schüler wahrgenommen? 658.000 € und 2.200 t CO₂ eingespart! – Mitteilung der Oberwaldschule Aue.

„Klimakatastrophen  sind weit entfernt für Karlsruher Bürger und Passanten“. Diesen Eindruck konnten die Jugendlichen des St.-Dominikus-Gymnasiums, des Gymnasiums Neureut und der Oberwaldschule Aue am 30. November 2015 auf dem Ludwigsplatz gewinnen.

Mit Flyern, Postkarten und Plakaten wollten sie zu Beginn des Weltklimagipfels Bürger und Passanten ansprechen. Sie erreichten höchstens 40 Prozent der Vorbeihastenden und nur wenige nahmen sich Zeit, die Jugendlichen anzuhören. Manche waren dabei erstaunt, dass die Jungen und Mädchen nicht um Geld betteln, sondern es Ihnen ein Anliegen ist, dass jeder Einzelne etwas zur Rettung des Weltklimas beitragen kann und dass sie sich wünschen, dass der Weltklimagipfel zu einem Erfolg führt. Mittwochs waren die Oberwaldschüler noch einmal in Durlach und in Durlach-Aue unterwegs, auch hier waren viele nicht bereit, den Schülerinnen und Schülern ein Ohr zu schenken.

Karlsruher Schulen sind sehr aktiv, was den Klimaschutz angeht. Im Vorfeld des Klimagipfels beteiligten sich 45 Schulen aller Schultypen der rund 90 Schulen Karlsruhes beim EinSparProjekt Karlsruher Schulen 2012 bis 2014 und sparten der Stadt Karlsruhe durch ihr Engagement 658.000 €. 40 Prozent – rund 263.000 € – der gesparten Energiekosten aus Wärme, Strom und Wasserkosten wurden an die beteiligten Schulen ausgeschüttet.

Einen solchen Erfolg wünscht man auch den Klimaverhandlungen in Paris. Zusätzlich wurden 2.200 t CO₂  gespart, die Bürgermeister Michael Obert bei der Abschlussveranstaltung des dreijährigen Projekts in der Karlsburg am 3. Dezember 2015 mit einer Pyramide verglich, die eine Höhe von 350 m hätte und damit dreimal so hoch wäre wie der Rathausturm (51 m). Beispielsweise liegt die Oberwaldschule mit 59 t eingespartem CO₂ ein Fünftel über dem Durchschnitt und die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage hat bisher über 100 t CO₂ vermieden. Das sind Zahlen für eine kleine Schule, die sich sehen lassen können. Neben einem Netzwerk von kompetenten Partnern ist vor Ort die Zusammenarbeit mit dem Hausmeister ein bedeutender Erfolgsfaktor. Ebenso können über Projekttage nicht nur Schüler, sondern auch Lehrkräfte über das Thema Klimaschutz informiert und gleichzeitig mit eingebunden werden.

Beim Klimaschutz sind alle Bürger gefordert und jeder Einzelne kann seinen Teil dazu beitragen, nehmen wir uns ein Beispiel an den für den Klimaschutz aktiven Schulen Karlsruhes.

von pm veröffentlicht am 12.12.2015

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