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		<title>www.durlacher.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten von www.durlacher.de</description>
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			<title>www.durlacher.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 13:09:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Durlacher Wasserretter üben Eisrettung</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2012/februar/21/durlacher-wasserretter-ueben-eisrettung.html</link>
			<description>Am 4. Februar 2012 rückten die Wasserretter zu einer Eisrettung an den Prestelsee in Neudorf aus....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.durlacher.de/typo3temp/pics/dlrg_eisrettung_uebung_12_02_2012_pm_a3a25aedd8.jpg" /> Da die Einsatzkräfte der DLRG Ortsgruppe Durlach gerade bei einer Fortbildungsveranstaltung im Vereinsheim „Adlernest“ waren, konnte schon zwei Minuten nach Alarmierung das Fahrzeug mit einem Einsatztaucher und zwei weiteren Eisrettern besetzt werden. Nach Eintreffen der Kräfte am See in Neudorf wurde der verunglückte Schlittschuhläufer mit einem Rettungswagen nach Bruchsal ins Krankenhaus gebracht und konnte dieses auch schon nach zwei Tagen wieder völlig gesund verlassen.
 Das kalte Wetter und dieser Einsatz veranlassten die DLRG-Wasserretter dann für den 12. Februar 2012 ihre dritte Eisrettungsübung am Baggersee Grötzingen zu planen und durchzuführen. Kurz nach diesem Entschluss meldete sich auch schon der DLRG Bezirk Karlsruhe mit der Einladung zu einer gemeinsamen Übung bei der Feuerwehr Neudorf, um das Thema Eisrettung nach dem Einsatz am vergangenen Wochenende aufzugreifen. So machten sich zwei Durlacher Retter nach Neudorf auf um mit über 70 Kräften des DLRG Bezirks Karlsruhe, des Rettungsdienstes und der Feuerwehren aus dem Landkreis am Prestelsee zu üben. Unter der Anleitung von den beiden Wasserrettern wurde am Prestelsee der Umgang mit verschiedenen Rettungsgeräten geübt. Beobachtet wurden die Kräfte dabei von einem Reporterteam des SWR, die einen Radiobericht für BadenRadio erstellten.
Nach dieser „großen“ Übung am Prestelsee folgte dann am Sonntag die eigene kleine Übung am Baggersee Grötzingen. Bei herrlichem Sonnenschein und -3°C herrschten perfekte Bedingungen. Zwei Stunden lang wurden ausgiebig die Rettungstechniken geübt um für weitere Einsätze gerüstet zu sein.
Die DLRG Ortsgruppe Durlach möchte an dieser Stelle nochmals auf die Gefahr hinweisen, wenn sich Personen auf Eis begeben. Das Eis ist nicht tragfähig. Darüber hinaus möchte sie darauf aufmerksam machen, dass nur dir örtlichen Behörden die entsprechenden Seen für das Eislaufen freigeben. Nicht die örtlichen Gliederungen der DLRG.]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Public Viewing im Borsalino am Mittwoch mit Anja (Der Bachelor)</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2012/februar/14/public-viewing-im-borsalino-am-mittwoch-mit-anja-der-bachelor.html</link>
			<description>Am kommenden Mittwoch, den 15. Februar 2012 ist es wieder soweit - die zweitletzte Folge von „Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.durlacher.de/typo3temp/pics/pm_bachelor_anja_14_02_2012_01_dfa66d0281.jpg" /> Die Dream-Dates mit Single Paul Janke und den letzten verbliebenen Kandidatinnen Katja, Sissi und Anja stehen an. Für welche beiden Kandidatinnen wird sich Paul für das große Finale am 22. Februar 2012 entscheiden?
Anja selbst: „Ich liebe italienisches Essen über alles und dies mit der aktuellen Folge zu verbinden, ist für mich ein großes Erlebnis. Ich freue mich riesig darauf.“ 
Wer sich die Folge bei einem romantischen Abendessen im Restaurant &amp; Premium-Pizzeria Borsalino (Karlsruhe-Durlach) nicht entgehen lassen möchte, kann dies am Mittwoch Abend live und in Farbe auf Großbildleinwand beim Public Viewing, mit Anja persönlich genießen. Reservierungen unter 0 721 - 47 66 595. Für die Fans und Besucher die keinen der begrenzten Plätze mehr ergattern können, gibt es bei der Ankunft um 20 Uhr vor dem Restaurant die Möglichkeit Anja persönlich zu treffen.]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familen-Orgelkonzert am Rosenmontag</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2012/februar/14/familen-orgelkonzert-am-rosenmontag.html</link>
			<description>Am Rosenmontag, 20. Februar 2012 um 16 Uhr findet in der Stadtkirche Durlach ein Orgelkonzert für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.durlacher.de/typo3temp/pics/logo_stadtkirche_durlach_18_488942f7e6.jpg" /> Dieter Cramer (Orgel) und Susanne Cramer (Sprecherin) erzählen die Geschichte von „Mister Majeika und der magischen Orgel“.
Der zauberkundige Lehrer Majeika – eine in England sehr bekannte Kinderbuchfigur – versucht mit seiner dritten Klasse die aus der Versammlungshalle entführte Schulorgel wieder zurückzubekommen. Diese verwickelte, lustige und märchenhafte Geschichte gibt einen kindgemäßen Einblick in die Funktionsweise und die klanglichen Möglichkeiten einer Orgel.
Die sehr rhythmisch geprägte Musik von Bob Chilcott funktioniert im besten Sinne wie Film- bzw. Programmmusik und benutzt Formen von der Toccata bis zum Boogie. Der Eintritt ist frei.]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SUBMISSÃO 2012 beim Polizeisportverein</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2012/februar/13/submissao-2012-beim-polizeisportverein.html</link>
			<description>Deutschlands größtes Bodenkampfturnier – die Submissão Challenge Karlsruhe 2012 – ist wieder da....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.durlacher.de/typo3temp/pics/psv_submissao_25_02_2012_pm_13fce47cbe.jpg" /> Der Name SUBMISSÃO (portugiesisch: Unterwerfung) wurde für die Veranstaltung gewählt, weil er das Ziel des Wettkampfes deutlich macht. Ziel des Wettkampfes ist die Aufgabe des Kontrahenten durch Würge- oder Haltetechniken zu erreichen. Obwohl der Kampf im Stand beginnt, wird er sehr schnell auf den Boden verlagert, weil es dort einfacher ist den Gegner zu kontrollieren und eine Aufgabetechnik anzusetzen. Für kampfdominate Positionen oder Aktionen, bei denen der Gegner unter Druck gesetzt wird, gibt es Kampfpunkte.
In den Disziplinen Brazilian Jiu–Jitsu und Submissão Wrestling wird gekämpft. Beide Disziplinen sind ähnlich. Brazilian Jiu–Jitsu lässt auf Grund des Gi (Anzug) sehr viele verschiedene Techniken zu. Wobei das Submissão Wrestling dem Ringen sehr ähnlich ist, da es keine Möglichkeit gibt den Kontrahenten an der Kleidung zu halten.
Kampfsportfans sollten sich die Dramatik dieser Kämpfe nicht entgehen lassen.]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>6. Orgel-Faschingskonzert in der Stadtkirche</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2012/februar/08/6-orgel-faschingskonzert-in-der-stadtkirche.html</link>
			<description>Am Faschingssamstag (18. Februar 2012) um 20 Uhr spielt Bezirkskantor Johannes Blomenkamp unter dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.durlacher.de/typo3temp/pics/faschingskonzert_stadtkirche_durlach_03_0ea0839343.jpg" /> Wie es der Titel verspricht, stehen ungewöhnliche und mächtig-brausende Kompositionen auf dem Programm. So erklingen neben dem „Entertainer“ von Scott Joplin auch Paganini-Variationen für Solo-Pedal und ein Medley aus englischen Stadiongesängen bei Fußballspielen. Den Schlusspunkt setzt das Finale aus der 1. Orgelsymphonie von Louis Vierne. 
Das ganze Konzert wird auf eine große Leinwand im vorderen Bereich der Kirche übertragen, der Eintritt ist frei.]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Nach Hause gehn wir noch lange nicht“ - Fastnacht in Aue</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2012/februar/03/nach-hause-gehn-wir-noch-lange-nicht-fastnacht-in-aue.html</link>
			<description>Die Arbeitgemeinschaft Auer Vereine und Kirchengemeinden e.V. lädt alle Besucher des Durlacher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.durlacher.de/typo3temp/pics/logo_aue_05_ba18c1bb4a.jpg" /> Unter dem Motto „Nach Hause gehn wir noch lange nicht“ wird im Sängerheim in der Ellmendinger Straße weitergefeiert.]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ortsvorsteher erinnern sich</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2012/februar/03/ortsvorsteher-erinnern-sich.html</link>
			<description>Wolfartsweierer Ortsvorsteher erinnern sich an Höhen und Tiefen ihrer Amtszeit in einem Gespräch am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.durlacher.de/typo3temp/pics/pgm_ausstellung_wolfartsweier_10_2011_pm_05_c455650f11.jpg" /> Mit von der Partei sind Ingrid Busch, Heinrich Beedgen, Wolfgang Zelt ebenso wie der amtierende Ortschef Jürgen Morlock. Im Rahmen der Ausstellung „750 Jahre Wolfartsweier. Ein Stadtteil im Lauf der Jahrhunderte“ moderiert die „Ehemalige“ von Hohenwettersbach, Barbara Brzoska, den Talk.
Zuvor besteht um 15 Uhr die Möglichkeit, an einer Führung durch die Schau mit Helene Seifert teilzunehmen. Der Eintritt beträgt 1 Euro, ermäßigt 50 Cent.
<h2>750 Jahre Wolfartsweier. Ein Stadtteil im Lauf der Jahrhunderte</h2>
<b>Ausstellung im Pfinzgaumuseum noch bis 4. März 2012</b>
Ort: Pfinzgaumuseum Karlsburg Durlach&nbsp;
&nbsp;Das Pfinzgaumuseum zeigt in diesem Jahr erneut eine Stadtteilausstellung: Wolfartsweier, seit 1973 Stadtteil von Karlsruhe. Die Ausstellung zeigt anhand von Plänen, Objekten und zahlreichen Fotos aus Archiven, Museen und Privatbesitz die Geschichte von Wolfartsweier auf. Auch Geschichten, wie z.B. die Sage von den tapferen Stickeln, haben einen Platz in der Ausstellung gefunden sowie auch das aktive Vereinsleben in Wolfartsweier.&nbsp;
&nbsp;Die Ausstellung kann mit zahlreichen Führungen erkundet werden, der Eintritt beträgt 1 Euro, ermäßigt 0,50 Euro.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wenn Dorlach singt un' lacht, isch Umzug un' echde Fasenacht!“</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2012/februar/02/wenn-dorlach-singt-un-lacht-isch-umzug-un-echde-fasenacht.html</link>
			<description>Grußwort von Pep Nedwed, Präsident des Organisationskomitee Durlacher Fastnacht zum Durlacher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.durlacher.de/typo3temp/pics/015_fastnachtsumzug_14_02_10_rk_02_6c1f5ce996.jpg" /> Unter diesem Motto startet der beliebte Durlacher Fastnachtsumzug am <b>Sonntag, den 19. Februar 2012</b>  zum 2. Mal in der Durlacher Rommelstraße, denn beim Umzug 2011 hat es  sich gezeigt, dass dieser Aufstellungsort für alle Beteiligten des  Umzuges ein Idealfall ist. Unser Durlacher Umzug ist bekannt und beliebt  bei Alt und Jung und neben dem Durlacher Altstadtfest die größte  Veranstaltung der Markgrafenstadt Durlach. Durlach ist ein Glückfall für  die Teilnehmer, für die Zuschauer und wenn ich zusammen mit meinem  Vizepräsident am Anfang dieses Umzuges mitfahre, dann schlagen unsere  Herzen für diese einmalige Stimmung, die in Durlach herrscht. Auch  unsere langjährigen Umzugsteilnehmer betonen dies immer wieder, sie alle  kommen gerne nach Durlach, obwohl wir zwischenzeitlich am  Fastnachtssonntag durch andere Umzüge Konkurrenz bekommen haben, Durlach  bleibt Durlach und unser Umzug bleibt ein Juwel. 
 Am Ende einer Fastnachtskampagne ist der Durlacher Umzug der  krönende Abschluß aller Fastnachtsvereine, aller Musikgruppen, aller  Garde- und Tanzmariechen, aller Tanzpaare, aller Büttenredner, überhaupt  aller, die in irgendeiner Art und Weise mit der Fastnacht etwas zu tun  haben. Denn ohne diese Gruppen, die am Umzug teilnehmen, wären wir  Veranstalter verloren. Daher an dieser Stelle nochmals ein  ausdrückliches Dankeschön. 
Bedanken möchte ich mich außerdem beim Tiefbauamt der Stadt  Karlsruhe, dem Polizeirevier Durlach, den Polizeireiterstaffeln Mannheim  und Stuttgart, der Straßenverkehrsstelle der Polizeibehörde, der  Straßenreinigung, den Verkehrsbetrieben der Stadt Karlsruhe, dem  Deutschen Roten Kreuz und dem Arbeiter-Samariter-Bund, den Zugordnern,  denn ohne all diese Helfer wäre dieser Umzug kaum durchführbar.  Besonders bedanken möchte ich mich bei der Stadt Karlsruhe sowie dem  Stadtamt Durlach, unserer Ortsvorsteherin Alexandra Ries, sowie all  Ihren Mitarbeitern. Danke an alle Mitwirkenden aus Nah und Fern, den  Fastnachtsvereinen, aus deren Reihen so viele Ideen kommen und die von  den dortigen Wagenbauern in die Tat umgesetzt werden. 
 In dieser Kampagne feiert das Organisationskomitee Durlacher  Fastnacht, dem ich seit 1986 zuerst als Vizepräsident und dann als  Präsident angehöre sein 4 x 11-jähriges Jubiläum, eine Zahl auf die wir  mit Recht stolz sein dürfen und es auch sind. Am Ende dieser Kampagne  werden sich mein Vizepräsident Gerhard Holzwarth, meine Frau Marion und  ich aus der aktiven Fastnacht in den „fastnachtlichen Ruhestand“  verabschieden. Wir hoffen, dass sich neue junge Fastnachter dem  Durlacher Umzug weiterhin annehmen, denn der Durlacher Umzug lag und  liegt uns immer noch sehr am Herzen.  
 Ich wünsche Ihnen liebes Umzugspublikum am Straßenrand, für den wir  diesen großen Umzug veranstalten, dass Sie einen vergnügten Nachmittag  in Durlach verbringen werden. Vergessen Sie für einige Stunden die  Alltagssorgen, lachen und schunkeln Sie und nehmen Sie diese fröhlichen,  ausgelassenen Stunden mit hinaus in Ihren Alltag und besuchen Sie uns  im Jahr 2013 in Durlach gerne wieder.  
 Wir wünschen dem Durlacher Umzug ein Fortbestehen in der bisherigen  Art und Weise und hoffen, es werden sich Fastnachter finden, die ihn  weiterhin hegen und pflegen, denn er ist ein Stück Durlach – ein Stück  unserer Markgrafenstadt, ein Stück Heimat eben.  
Ihr Organisationskomitee Durlacher Fastnacht  
Pep Nedwed&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gerhard Holzwarth&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marion Nedwed <br />Präsident&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vizepräsident&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Geschäftsführerin]]></content:encoded>
			<category>ARGE</category>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturgut aus Durlach</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2012/februar/02/kulturgut-aus-durlach.html</link>
			<description>Beeindruckendes Privat-Museum mitten in der alten Markgrafenstadt Durlach.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.durlacher.de/typo3temp/pics/03_pm_wobla_widmann_volker_knopf_aac055f087.jpg" /> Wer in Günter Widmanns privates Durlach-Museum kommt, der gerät erst einmal ins Staunen. In zwei Räumen ist allerlei Historisches rund um die frühere Markgrafenstadt versammelt. Zahlreiche Fayencen, Reservistika, Krüge, Pfeifen, Flaschen, Teller, und vieles mehr.
 „Das älteste Stück ist wohl von Anfang 1700“, betont der Druckerei-Experte und passionierte Sammler. Seiner Heimatstadt hat er im wahrsten Sinne des Wortes ein Denkmal gesetzt. Kontakte hat Widmann weltweit – dank des Internets und seiner Sammelleidenschaft. „Kürzlich habe ich eine Reservistenpfeife aus Amerika bekommen, eine interessante, historische Banküberweisung kam aus Israel. Allerlei Erinnerungsstücke über Durlach bekomme ich zuweilen aus England“, erklärt er.
 Seine Stücke erhält er über Antiquitäten-Messen oder Auktionen. „Seit es Internet gibt, hat sich natürlich alles rasant verändert“, erklärt der Durlacher, der allein Anschluss an bis zu 1.500 Auktionshäuser online hat. Kürzlich wurde beispielsweise ein einziger Bierdeckel der früheren Durlacher Löwenbrauerei von 1932 für über 180 Euro online verkauft. „Natürlich muss man sich auch Schmerzgrenzen setzen“, erklärt Widmann.
 Als Highlight seiner Sammlung nennt er seine zahlreichen Fayencen. „Die Durlacher Fayencen galten als die schönsten ihrer Zeit. Sie hatten diesen typischen weißen Glanz. Ähnlich wie bei den Durlacher Krügen – sie waren einfach schöner als die anderer Manufakturen“, sagt der Sammler stolz.
 Im Übrigen ist Widmann sicherlich ein Unikat mit seiner Leidenschaft. Normalerweise fokussiert sich die Spezies auf ein Sammelgebiet – sei es Militaria, Email oder Porzellan. Widmann sammelt alles Historische, was aus Durlach stammt oder wo der Stadtname prangt. Beeindruckend neben seinen zahlreichen Birn-Krügen sind auch die Pickelhauben sowie Helme. 
„Man muss zwischen militärischen Pickelhauben und denen der Feuerwehr unterscheiden“, sagt der Badener, der auch eine der ältesten Bibeln, die nach Gutenberg in Durlach und Straßburg gedruckt wurden, sein eigen nennen darf. Etliche Stiche, Zeichnungen, Gemälde, Emaille-Schilder und vieles weitere komplettieren die beeindruckende Sammlung, die dem Historisch Interessierten einen wahren Augenschmaus bereitet. Seit seiner Kindheit sammelt der 67-Jährige bereits. 
„Mir geht es einfach darum, Kulturgut zu bewahren“, sagt der Badener, der zuweilen Gruppen oder Vereine durch seine Sammlung führt.]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Lusoria Rhenana“</title>
			<link>http://www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2012/januar/31/lusoria-rhenana.html</link>
			<description>Ein römisches Flusskriegsschiff aus dem 4. Jahrhundert in Rekonstruktion, wissenschaftlichem Test...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.durlacher.de/typo3temp/pics/pm_lusoria_rhenana_31_01_2012_pm_f189433868.jpg" /> Herr Ralph Lehr, stellvertretender Vorsitzender des Vereins zur Förderung von Umweltbildung und römischer Geschichte e.V. wird in seinem Vortrag über die Vorbereitungen, den Bau, die Inbetriebsetzung und die wissenschaftlichen Grundlagen und Tests des Nachbaues eines römischen Kriegsschiffes aus dem 4. Jh. berichten und dabei auch auf die Geschichte und das Leben zu dieser Zeit eingehen.
Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung des Förderkreises Archäologie in Baden und des Freundeskreises Pfinzgaumuseum/Historischer Verein Durlach. Der Eintritt ist frei. Spenden sind gerne gesehen.
<h2>Hintergrund</h2>
“Laudamus veteres, sed nostris utimur annis“ – wir loben die alten Zeiten, leben aber in unseren“.
Unter diesem Motto, das einem Zitat des römischen Dichters Ovid entstammt, hat sich der Verein zur Förderung von Kunst und Kultur e.V. zum Ziel gesetzt, erstmals historisch originalgetreu ein römisches Flusskriegsschiff des Typs „Navis Lusoria“ zu rekonstruieren. Diese rund 18 Meter langen Schiffe konnten durch 24 römische Legionäre als Ruderer oder alternativ durch ein Rahsegel bewegt werden, und sicherten im 4. Jahrhundert die Grenzen des römischen Reiches an Rhein und Donau, den sogenannten „Nassen Limes“. <br />Nähere Kenntnisse über diesen Schiffstyp&nbsp; gewann man zufällig, in dem bei Ausgrabungsarbeiten für den Bau des Hilton II Hotels in Mainz 1982 fünf römische Schiffswracks gefunden wurde. Vier davon ließen sich dem Typ eines schlanken wendigen Kriegsschiffes, der Navis Lusoria, zuordnen. Eine nicht schwimmfähige Rekonstruktion ist im Museum für antike Schiffahrt in Mainz ausgestellt.
In Zusammenarbeit mit der Universität Trier und weiteren Partnern wurde der Bau innerhalb eines Jahres unter der fachlichen Anleitung eines Bootsbaumeisters und unter Beteiligung von erwerbslosen Jugendlichen, Berufsschülern, Studenten und einer Vielzahl ehrenamtlicher Helfer realisiert. Dabei stand stets die Vermittlung beruflich verwertbarer Kenntnisse und Fertigkeiten im Mittelpunkt, um den von Erwerbslosigkeit Betroffenen den Weg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Pfinzgaumuseum</category>
			<category>TopFreizeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:17:00 +0100</pubDate>
			
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